Pflegekinderrecht-Blog

„Neulich bei den Pflegeeltern”

Rechtsanwalt Matthias Westerholt aus Bremen informiert

1. Vorsitzender von „Kinder haben Rechte Bremen“ 2. Vorsitzender der
„Freunde & Eltern
der Pflege- & Adoptivkinder Verden e.V“
2. Vorsitzender von „Fluchtraum
Bremen e.V.“
Gesellschafter bei „AJOUR“
Freier Mitarbeiter
bei „TRUCKER“,
der Fachzeitschrift
für den Fernfahrer.
Sprecher der BAG für
Bremen, Leiter der
Arbeitsgemeinschaft
Verfahrensbeistände Bremen
Im Projekt „Pflege-Leben-Recht“ zuständig für
die rechtliche Beratung
der Mitglieder.
Mitglied im Anwaltsbeirat der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes
Schriftführer des Förderverein der Musikschule des Landkreises Verden e.V.

Unterstützung und Engagement

 


Herr Westerholt hat, gemeinsam mit weiteren Spendern, geholfen in Zusammenarbeit mit der WG Werbeagentur den Relaunch der Webseite des Inklusionsprojektes Blaumeier Atelier e.V. zu realisieren.

Aus allen Bereichen der Kultur bietet der Blaumeier e.V. seit mittlerweile 30 Jahren ein wunderbares Programm für Menschen mit und ohne Behinderung.

„Das Leben ist so vielfältig – die Menschen so bunt. Wer es so gut wie Blaumeier schafft, diese Vielfalt und dieses Bunte in den Theatersaal, ins Kino oder auf die Bühne zu bringen, gehört gehörig unterstützt.”

Hier kommen Sie zur neuen Blaumeier Website: www.blaumeier.de

 


Fachaktivitäten:

  • Veröffentlicht zum Thema Pflegekinderrecht regelmäßig Beiträge auf seinem Pflegekinderrecht-Blog
  • Freier Fachjournalist bei Springer Medien (München), Fachmagazin “Trucker“ und “Der Busfahrer“.
  • Langjähriger Privatdozent an der Schule für Altenpflege und der Fachschule für Physiotherapie der Bremer Heimstiftung.
  • Dozent im Fachlehrgang “Management für leitende Therapeuten“ am Klinikum Bremen-Ost.
  • Langjähriger Dozent für den Bereich “Umwelthaftung“ bei der BREGAU GmbH (Bremen).
  • Langjähriges Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Zeitschrift FORUM ERZIEHUNGSHILFE der IGFH (Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen“, Frankfurt/Main).
  • 1. Vorsitzender des Vereins „Kinder haben Rechte Bremen e.V.“.
  • Mitglied des Vorstands des Vereins „Kinder haben Rechte Münster e.V.“.
  • 2. Vorsitzender des Vereins „Fluchtraum Bremen e.V.“ (Interessenvertretung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge).
  • 2. Vorsitzender des Vereins „Eltern und Freunde von Adoptiv- und Pflegekindern im Landkreis Verden e.V., PIVKE„.
  • Langjähriger Vorsitzender des “Forum Bildung“ des Verbandes DIE FAMILIENUNTERNEHMER (BJU / ASU), Regionalkreis Bremen.
  • Ehemaliger Dozent bei der Diakonischen Akademie Deutschland für den Fortbildungslehrgang „Verfahrenspfleger/in“.
  • Sprecher der „Arbeitsgemeinschaft Verfahrensbeistände Bremen“.
  • Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft für Verfahrensbeistände (BAG) für Bremen.
  • Gesellschafter der Unternehmensberatung „AJOUR“, Fachbüro für Fachkräfte für Arbeitssicherheit, HACCP, DIN ISO Normen, Gefahrgutbeauftragte, Schwerpunkt Transportwirtschaft.
  • Mitglied im Anwaltsbeirat der STIFTUNG ZUM WOHL DES PFLEGEKINDES, Holzminden.
  • Beratungsanwalt verschiedner Einrichtungen der Jugendhilfe und der Eingliederungshilfe.

Diverse Veröffentlichungen. Unter anderen:

  • JugR, Rechtssprechungssammlung Kinder und Jugendhilferecht, Loseblattsammlung, zusammen mit Prof. Dr. Johannes Münder und Jochem Baltz, Votum 2002.
  • Der Rechtsanspruch an den Besuch des Kindergartens und seine rechtlichen Konsequenzen in „Kindergärten und Ihre Zukunft“, Herausgegeben von Dr. Ilse Wehrmann.
  • SGB VIII, Kinder und Jugendhilferecht, in Praxis der Kommunalverwaltung, Loseblattkommentar, zusammen mit Jochem Baltz, Landesausgabe Niedersachsen, Kommunal- und Schul-Verlag GmbH & Co. KG, Walluf 2007.
  • Bremer Ausführungsgesetz zum SGB VIII – Kinder- und Jugendhilferecht, Loseblattkommentar, in Praxis der Kommunalverwaltung, Kommunal- und Schul-Verlag GmbH & Co. KG, Walluf 2007.
  • Möglichkeiten der Intervention durch das Landesjugendamt nach dem SGB VIII (§ 45, § 48) im Falle sexuellen Missbrauchs durch Mitarbeiter/nnen in Einrichtungen, in „Sexueller Missbrauch durch Professionelle“, Jörg M. Fegert und Mechthild Wolf (Herausgeber), Votum, 2002.
  • Rechtliche Grundlagen des Berufes des Physiotherapeuten in „Beruf, Recht, wissenschaftliches Arbeiten“, Antje Hüter-Becker und Mechthild Dölken (Herausgeber), Thieme-Verlag (Blaue Reihe), Stuttgart 2004.
  • Transportrecht im Klartext, zusammen mit Sabine Hummerich, Praxislehrbuch mit CD-ROM, Verlag Verkehrsrundschau, 2. Auflage, München 2002.
  • Reiserecht für Omnibusunternehmer, Praxishandbuch, zusammen mit Ulrike Hinrichs und Thomas Dittmeier, Verlag Heinrich Vogel, München 2001.
  • Tätigkeitsuntersagung nach SGB VIII, Expertenanhörung, in „Sexuelle Gewalt gegen behinderte Menschen und das Recht“, Julia Zinsmeister (Herausgeberin), Leske + Budrich Verlag, Opladen 2003.
  • Parteilichkeit im neuen Kindschaftsrecht am Beispiel des Verfahrenspflegers in „Parteilichkeit in der sozialen Arbeit, Jahrbuch des Fachbereichs Sozialwesen der Fachhochschule Münster, Waxmann Verlag, Münster 2000
  • Integration – Das Recht auf Teilhabe in „Mit Diabetes in Kindergarten und Schule, Psycho-Sozialer Leitfaden des Deutschen Diabetiker Bundes, 2007.
  • Berufskraftfahrer Unterwegs, jährlicher Rechtsleitfaden, Verlag Heinrich Vogel, München seit 2001.
  • Gewalt gegen Kinder, Rechtliche Ausführungen, Leitfaden zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft der Kinderärzte in Bremen.
  • Leitfaden „Haftung in der Kinder- und Jugendarbeit“ für Einrichtungen und deren Mitarbeiter/innen. INTERNATIONALER BUND 2010.

Herr Westerholt im buten un binnen Bericht (23.04.14): Er vertritt die Bremerin Isabella Kutschera, die durch eine unheilbare Erkrankung des zentralen Nervensystems im Rollstuhl sitzt und kämpft mit Ihr für eine größere und vor allem barrierefreie Wohnung gegen die Sozialbehörde.

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Tausende minderjährige Flüchtlinge kommen jährlich nach Deutschland – Tendenz steigend. Nach deutschem Recht müssen noch nicht erwachsene Flüchtlinge in der Jugendhilfe aufgenommen werden. Doch die ist teuer. Daher prüfen die Behörden sehr gründlich, ob die Jugendlichen wirklich minderjährig sind.

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